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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

... erkennen und Verbesserungsvorschläge im Unternehmen umzusetzen. Bieten Sie Ihren Kunden also wo immer es geht die Möglichkeit, sich zu beschweren. Machen Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Ein schlechtes Beispiel ist eine endlose Warteschleife, an dessen Ende der Kunde gebeten wird, nochmals anzurufen. Noch schlimmer ist es, wenn der Kunde keine direkte Durchwahl oder keinen direkten Ansprechpartner vorliegen hat und darauf angewiesen ist, abzuwarten, was das Unternehmen zurückschreibt. Es ist Freitag Mittag und Herr Maier ist verärgert über die Druckerei bei der er Broschüren bestellt ha... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wenn Sie Hemmungen haben, in einer unbekannten größeren Runde auf andere Menschen zuzugehen, dann sind Sie nicht allein. Vielen geht es ähnlich: Schüchternheit, Lampenfieber oder gar Angst sind weit verbreitet. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Wenn Sie ein eher schüchterner Mensch sind, dann gehen Sie nicht zu hart mit sich und Ihren Defiziten um. Denken Sie daran, dass Schüchternheit auch ihre positiven Seiten hat und viele Gesprächspartner lieber mit zurückhaltenden und ruhigen Menschen ein Gespräch führen, als mit eitlen und lauten Selbstdarstellern. Folgende zwei Überlegungen können helfen. 1. Akzeptieren Sie Ihre Ängste: Beobachten Sie sich und Ihre Körperreaktionen und werden Sie Stück für Stück vertrauter damit. Sehen Sie die Aufregung, das Lampenfieber als unangenehm, aber normal an! 2. Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad: Setzen Sie sich selbst Ziele für die nächste Situation und steigern Sie die Schwierigkeit von Mal zu Mal. Zwei Beispiele: „Ich werde beim Buffet mindestens zweimal mit jemandem ein paar Worte wechseln.” oder „Ich werde bei der Schulung mit dem Sitznachbarn ein Gespräch beginnen und mich für seine Anreise interessieren.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Sie sind einige Minuten früher fertig als geplant? – Kein Problem, vielleicht gibt es noch Fragen. Wenn Sie aber zu lange präsentieren, schaffen Sie Unruhe oder gar Verärgerung im Publikum. Proben Sie Ihren Zeitbedarf. Wenn Ihnen dennoch die Zeit davonläuft, dann streichen Sie im Hauptteil rigoros, damit Ihnen noch Zeit für Ihre wichtigen Schlussworte bleibt. Durch klare Kernaussagen (die jeweilige Folienbotschaft) haben Sie die Sicherheit, dass der Inhalt dennoch verständlich bleibt. Was sollten Sie bei der Zeitplanung noch beachten?Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie signalisieren damit, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten können. Dies gilt für Beginn und Ende Ihrer Präsentation. Behalten Sie also immer die Zeit im Auge! Präsentieren Sie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. 20 Minuten sind optimal. Denn, auch wenn Sie unterschiedliche Medien und gute Rhetorik einsetzen, lässt die Aufmerksamkeit der Zuhörer irgendwann nach. Dauert die Veranstaltung länger: Präsentation in kürzere Abschnitte einteilen und nach spätestens 45 Minuten die erste Pause einlegen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Eine Kündigungsentscheidung zu treffen ist stets unangenehm. Auch der Überbringer zu sein ist schwer genug. Grundsätzlich gilt: Schalten Sie bei Kündigungen vorher die Personalabteilung und die Mitbestimmungsorgane (z.B. Betriebsrat) ein. Wann sollten Sie Konsequenzen ziehen und wie gehen Sie vor? - Einem Mitarbeiter während der Probezeit zu kündigen, ist zwar nicht schön, aber es zeigt Ihre Entschlossenheit. Vor allem, wenn er keine Form von Anpassung, Motivation und Leistung zeigt. - Drücken Sie Ihr Bedauern aus. - Seien Sie so ehrlich und sachlich wie möglich. - Kommen Sie so schnell wie möglich auf den Punkt. - Wenn Sie glauben, dass der Mitarbeiter mit seinen Kompetenzen woanders einfach besser aufgehoben wäre, sagen Sie ihm das auch. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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