Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...iedene Möglichkeiten der Neukundengewinnung an: Direktmarketing Telefonakquise Aussendienstbesuche Werbung durch Anzeigen oder Flyer Radiowerbung Praktiziertes Empfehlungsmaketing Einige dieser Möglichkeiten sind sehr aufwändig, andere sind sehr teuer. Manchmal werden auch nur wenige der vielfältigen Möglichkeiten genutzt - das Potential an Kundengewinnungsmöglichkeiten wird nicht ausgenutzt. Manche Unternehmen verzichten so auf Telefonakquisition, andere auf Direkt-Mailings, wieder andere auf aktives Empfehlungsmarketing zur gezielten Neukundengewinnung. Überlegen Sie selbst, welche Möglichkeiten Sie bislang nutzen und welche S... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Mögliche Aufhänger: 1. Aktuelle Situation (Wir) 2. Die andere Person (Du/Sie) 3. Dritte Personen (Er/Sie) 4. Gegenstände (Es) 5. Eigensituation (Ich) Die vier Schritte der Begrüßung: 1. Begrüßung 2. Aufmerksamkeitssignal 3. Namen und evtl. Informationen zu sich nennen 4. Gesprächsimpuls, Brückenschlag zum Small-TalkWelche Begebenheit haben Sie kürzlich erlebt? Notieren Sie drei Ihrer Stärken! - Visitenkarten mitnehmen! - Gemeinsamkeiten hervorheben! - Fragen stellen! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Ob Sie in Ihrer Präsentation einen Anschluss an Ihren Vorredner suchen oder ob Sie die abschließende Diskussion und Fragerunde moderieren – mit dem „Dreisatz” können Sie schnell und spontan ein Statement aus dem Ärmel schütteln.Mit einem Dreisatz können Sie Sachverhalte in Präsentationen schnell und kompakt wiedergeben und zusammenfassen. Gliedern Sie Ihr Statement in drei Teile. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten: Zeitlicher Dreisatz: 1. Was war? 2. Was ist? 3. Was soll sein? Dialektischer Dreisatz: 1. Eine Meinung 2. Zweite Meinung 3. Ergebnis, Schlussfolgerung Argumentativer Dreisatz: 1. Ist-Zustand 2. Soll-Zustand 3. Wie kommt man zum Soll-Zustand? (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Rivalitäten sind etwas anderes als Streit: Jeder der Beteiligten ist individuell dazu bereit, besser zu werden, und sieht im Teamkollegen einen Konkurrenten um einen Posten. Manchmal kann es in der Tat nur Einen geben. Geben Sie dem Unterlegenen dann Perspektiven und loben Sie seine Leistungen! Aber im Idealfall gibt es nur Gewinner. Wie erreichen Sie dieses Ziel? So vermeiden Sie kontraproduktive Rivalitäten in Ihrem Team: - Machen Sie aus einer anstehenden Beförderung keinen offiziellen Wettbewerb. Am besten sagen Sie gar nichts! Lassen Sie Ergebnisse entscheiden. - Lassen Sie Rivalen niemals an der gleichen Aufgabe arbeiten. - Entziehen Sie Gerüchten über Bevorzugungen alle Grundlagen: Verteilen Sie ggf. die Aufgaben öffentlich im Team. - Wenn Sie öffentlich loben: Dann beide gemeinsam. - Führt die Rivalität zu Teamkonflikten, führen Sie ein Gespräch zu dritt. Machen Sie deutlich, dass das Team an erster Stelle steht. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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